Frage:
In Ihr Buch schreiben Sie, dass Aspartam unter Verdacht steht, beizutragen, dass Gehirnzellen zugrunde gehen. Diese Aussage könnte LeserInnen beunruhigen.Wie Sie schreiben, besteht Aspartam aus zwei Aminosäuren, Asparginsäure und Phenylalanin. Wenn Aspartam konsumiert wird, ca. 10% wandelt sich in Methanol um und wird weiter abgebaut bis CO2 und Wasser entstehen. Genau dieser Prozess findet statt wenn viele Früchte, Säfte oder Gemüse, verdaut werden. Ein Glas Tomatensaft enthält fünf Mal mehr Methanol als ein kleines Süssgetränke mit Aspartam gesüsst. Betreffend die Alzheimer Krankheit: Diese wurde in 1906 von Dr. Alois Alzheimer entdeckt. Aspartam dagegen wurde erst 1965 entdeckt und wird erst seit 1981 in Lebensmittel gebraucht. Die Alzheimer Association in Amerika schreibt, "Several studies have been conducted on aspartame's effect on cognitive function in both animals and humans. These studies found no scientific evidence of a link between aspartame and memory loss." Für mehr Information zum Thema Aspartam, darf ich Sie bitten unter
www.aspartame.info nachzulesen und die Aussage Ihres Buches im nächsten Ausgabe zu korrigieren.
Vielen Dank für die Erinnerung dieses wichtige Thema noch einmal aufzugreifen. Der Schuss geht allerdings nach hinten los. Aspartam steht für 80-85% der Klagen von Amerikanern über Lebensmittel und deren negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit wie Allergien, Krebs, Migräne, Diabetes usw. bei der FDA (Food and Drug Administration). Ich empfehle die DVD zu sehen "Sweet misery: a poisened world" von Cori Bracketts, die mit zahlreichen, namhaften Ärzten, Psychologen und Wissenschaftlern an Hand zahlreicher bewegender Fälle hautnah dokumentieren, welche neurotoxischen, allergieauslösenden, krebserregenden und generell gesundheitsschädlichen Eigenschaften Aspartam hat. Hier ein kurzer Auszug des "National Institutes of Health" über mögliche Folgen: Gehirntumor, Geburtsdefekte, Diabetes, Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, Fibromyalgie, CFS, Epilepsie, Migräne, Tinnitus, Hyperaktivität, Depressionen, Erblinden usw.
In einem Punkt haben Sie recht: Alzheimer kann auch andere Ursachen haben; Elektrosmog, Glutamat und viele andere der 3000 chemischen Substanzen, die unsere Nahrungsmittelindustrie für Ihre Zubereitungen verwendet. Auch Mängel an bestimmten Nährstoffen können zu Alzheimer beitragen.
Bitte lassen Sie sich nicht vor den Karren dieser milliardenschweren Industrie spannen und billigend Leiden und Tod von Menschen in Kauf nehmen!